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projekte
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Projekte und Produkte
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SIMO - Smart
Information System for Motorbikes
ITI-TU, ibv Fallast, ÖAMTC und c.c.com
entwickeln gemeinsam ein
Verkehrs-Informationssystem, das speziell an die
Bedürfnisse von Motorradfahrern angepasst ist.
Weiters wird die Etablierung einer Community
initiiert, die sich mit aktuellen Informationen
über verschiedene verkehrstechnischer Probleme
versorgt (z.B. unübersichtliche Kurve, Ölfleck,
Rollsplitt, Unfallstelle, Gegenverkehrsbereich,
…). Auch externe
Verkehrsinformations-Anbieterwerden werden in
das System integriert.
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
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 | parson
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PARSON - Passenger Registration System Based
On Bluetooth and Satellite Navigation
In Kooperation mit Partnern aus Industrie
und Forschung hat c.c.com ein neuartiges
Verfahren zur statistischen Erfassung von
Fahrgästen öffentlicher Verkehrsmittel
entwickelt, das die
Kurzstreckenfunktechnologie Bluetooth einsetzt.
Das System ist grundsätzlich für den Einsatz in
allen öffentlichen Verkehrsmitteln konzipiert
und eine Installation von ca. 135 Geräten ist in Straßenbahnzügen
und Bussen der Grazer Verkehrsbetriebe
erfolgt.
Im Gegensatz zu klassischen
Fahrgast-Zählsystemen erlaubt PARSON erstmalig
eine anonyme Zuordnung zum Individuum. Das
Verkehrsunternehmen erhält somit Informationen
über das bisher nicht erfassbare dynamische
Fahrgastverhalten und kann darauf entsprechende
Maßnahmen für eine angepasste Linienführung
einleiten.
Eine genauere Produktbeschreibung finden Sie
unter
www.cccom.at/parson
Fragen zu diesem Produkt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
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 | shaft |
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SHAFT - Standardised Hazardous Goods
Transport Alerting Field
c.c.com
hat gemeinsam mit arsenal
research ein neues Forschungsprojekt zum Thema
Gefahrgutmonitoring durchgeführt. Das Ziel des - vom BMVIT im
Rahmen der Programmlinie Logistik Austria Plus
geförderten Projektes - war die Informatisierung
der Supply Chain von Gefahrguttransporten.
Jegliche Transport- und Informationsflüsse eines
Gefahrguttransportes soll für alle an der Supply Chain beteiligten transparent und klar
verfolgbar sein. Jederzeit muss bekannt sein, wo
sich ein Gefahrgut-Lkw befindet, wie dieser zu
disponieren ist und welche Notfallpläne im
Bedarfsfall automatisch ausgelöst werden.
Kernstück des Notfallmanagements ist die
sofortige Kenntnis der Gefahrenstoffe und die
darauf abgestimmten Handlungen der
Einsatzkräfte.
Ein wesentlicher
Projektbestandteil ist die Einbindung des
elektronischen Frachtbriefs in die On Board
Unit, die via GPRS die ständige Position des
Gefahrguttransportes an den Gefahrgutserver
bekannt gibt. Der Gefahrgutserver ist mit einer
Gefahrgutdatenbank und einem
Notfallmanagementsystem verbunden, wo
verschiedene Szenarien hinterlegt sind. Bei
einem Unfall werden sofort die auf den Notfall
abgestimmten Aktionspläne automatisch ausgelöst
und Betroffene informiert. Die Konzeption dieser
Komponenten und ihr Zusammenspiel ist ein
weiterer wesentlicher Bestandteil von SHAFT.
Als Resultat ist
ein optimal auf den Notfall abgestimmtes Gefahrgutmonitoring, wobei eine
Gefahrengutzentrale in Verbindung mit einem
Expertensystem (Gefahrgutdatenbank) etabliert
wird, die Formalitäten bei Gefahrguttransporten
vereinfacht und gleichzeitig alle
sicherheitsrelevanten Informationen für
betroffene Institutionen transparent werden.
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
Weitere Informationen auch unter
http://www.arsenal.ac.at/downloads/news/Forschungsnews0106.pdf
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 | blids
bluetooth
verkehrsstromanalyse |
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Verkehrserfassung mittels Bluetooth
Im
Rahmen des Projektes BLIDS wurde ein neuartiges
Verfahren zur Verkehrserfassung entwickelt, das
auf im Verkehrsfluss befindlichen Geräten mit
aktivierter Bluetooth Schnittstelle basiert. Um
die Praxistauglichkeit zu überprüfen, wurden an
zwei Straßenkreuzungen im Grazer Stadtgebiet
vier Bluetooth Sensoren installiert. Über einen
Zeitraum von sechs Monaten konnten sowohl
Querschnittszählungen als auch anonyme
Fahrzeugverfolgungen basierend auf der
Bluetooth-Adresse erfolgreich durchgeführt
werden. Es hat sich gezeigt, dass der Anteil der
erfassten Geräte mit aktivierter Bluetooth-Schnittstelle sehr stabil ist und bei
etwa 5% liegt. Die neuesten Marktprognosen
belegen, dass die Integration der
Bluetooth-Funktionalität in elektronische
Geräte zukünftig weiter steigen wird, sodass
dieses System insbesondere für die
Verkehrstromanalyse eine interessante
Alternative zu bestehenden Verfahren darstellt.
Im 1. Quartal 2007 werden die ersten
Seriengeräte verfügbar sein, sowohl als Mobile
Variante (speziell für Verkehrsplaner,
Ingenieurbüros), als integraler Bestandteil von
Radar-Verkehrszählgeräten und als permanente
Installationsvariante (für Städte mit
Langzeitanalysen)
Weitere Informationen auch unter
http://www.blids.cc
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
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 | advanced
public services
middleware |
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Advanced Public Services - c.c.com entwickelt
Middleware für mobile User
Die Verfügbarkeit von Informationen an jedem Ort
zu jeder Zeit mit beliebigen mobilen Geräten ist
eine der großen Visionen der
Informationsgesellschaft (ubiquitous computing).
Die Voraussetzungen dafür, einerseits
leistungsfähige mobile Geräte und andererseits
moderne drahtlose Kommunikationsnetze sind
bereits gegeben. c.c.com entwickelt im Rahmen eines
internationalen Projekts eine
Middleware-Plattform mit folgenden Eigenschaften: Hohe Skalierbarkeit, flexible und
dynamische Erweiterbarkeit der Funktionalität
zur Laufzeit, hohe Wiederverwendbarkeit,
einfache Anpassung an konkrete Anforderungen,
dynamisches Wechseln des Übertragungsprotokolls,
asynchrone Kommunikation zwischen Client und
Server.
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
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 | emergency
devices
mednav |
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Management of
Emergency Devices Based on
Navigation Technologies
Ziel des
Projektes war, die
Überlebensrate nach plötzlichem
Herzstillstand durch Einsatz von
Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) mit
integrierten modernen
Ortungstechnologien zu
verbessern. Um eine gute
Überlebenschance zu haben,
sollte die Reanimation mittels
Elektroschock innerhalb von fünf
Minuten erfolgen. Daher ist es
von essentieller Bedeutung zu
wissen, wo sich der zum
Patienten nächstgelegene AED
befindet.
Funktionsprinzip
Eine
zusätzliche Hardware zur Ortung
der exakten Position wird zum
AED hinzugefügt. Aktuell wird
die Position im Freien mittels
GPS ermittelt, zukünftig wird
auch das GALILEO - Service
nutzbar sein. Dort wo das GPS -
Signal nicht empfangen werden
kann, z.B. im Inneren von
Gebäuden, wird der Standort des
AEDs durch WLAN bzw. Bluetooth
bestimmt. In der
Rettungszentrale kann durch ein
modernes Geographisches
Informationssystem (GIS) die
genaue Position jedes AEDs
dargestellt werden.
Automatischer
Externer Defibrillator (AED)
Ein AED ist
ein kleines, tragbares Gerät das
zur Reanimation nach einem
plötzlichen Herzstillstand durch
Elektroschock dient. Dabei
analysiert der AED den
Herzschlag des Patienten und
führt den Ersthelfer mittels
Sprachausgabe bzw. grafischer
Anzeige durch den
Wiederbelebungsprozess, sodass
eine Fehlbedienung praktisch
auszuschließen ist. Die
Verabreichung eines
Elektroschocks mittels AED ist
nur möglich wenn auch wirklich
einer erforderlich ist.
Unterstütz wurde dieses Projekt von:
ARTIST – Austrian
Radionavigation Technology and
Integrated Satnav services and
products Testbed
Programmmanagement:
Austrian Space Agency
Programminitiator:
Bundesministerium für Verkehr,
Innovation und Technologie
Projektpartner
c.c.com
Andersen & Moser GmbH,
Graz: Projektkoordination,
Entwicklung einer Middleware
Software
Universitätsklinik für
Notfallmedizin des AKH Wien:
Medizinische Beratung,
Begleitstudie
Geospace
Beckel
Satellitenbilddaten GmbH,
Salzburg: Implementierung GIS
HiTec
Marketing,
Wien: Begleitstudie
FH
Joanneum Kapfenberg:
Entwicklung der Ortungseinheit
Wiener Rotes Kreuz:
Test des Prototypen |
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at
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 | gefahrenguttransporte
emoges |
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Evaluierung
von Positionierungstechnologien
für das MOnitoring von
GEfahrguttransporten auf dem
hochrangigen österreichischen
Straßennetz
Die
Erfahrungen mit schwerwiegenden
Unfällen in Straßentunnels in
den vergangenen Jahren (z.B.
Tauerntunnel und Montblanctunnel
1999) haben die Schwachstellen
beim Management von
Gefahrguttransporten sowie die
extreme Gefährlichkeit solcher
Transporte auf den kritischen
Abschnitten des hochrangigen
Straßennetzes bestätigt.
Speziell in Gebieten mit hoher
Verkehrsauslastung, in sensiblem
ökologischem Umfeld aber im
Besonderen in Tunnels stellen
Gefahrguttransporte ein extrem
hohes Sicherheitsrisiko dar.
Nur eine
lückenlose Verfolgung von
Gefahrguttransporten entlang
aller Abschnitte des
hochrangigen Straßennetzes
liefert einen ausreichenden
Datenbestand um
· die
Sicherheit der
Verkehrsteilnehmer und aller
Anrainer in diesen kritischen
Straßenabschnitten zu
gewährleisten und um
· die Basis
für ein effizientes
Notfallmanagement zu
garantieren.
Da die
Verfügbarkeit von
konventionellen aber auch
zukünftigen
Satellitennavigationssystemen
nicht auf allen
Straßenabschnitten des
österreichischen hochrangigen
Straßennetzes garantiert werden
kann (z.B. bei Abschattungen in
Tunnels, Abschattungen durch
Bauwerke), ist es notwendig
komplementäre Technologien für
diese Abschnitte einzusetzen, um
ein nahtloses
Gefahrgutmonitoring-System (GGMS)
entlang der gesamten
Straßeninfrastruktur zu
installieren.
EMOGES
beschäftigte sich mit dem Einsatz von
Positionierungstechnologien und
auch Kommunikationstechnologien
im Rahmen von GGMS, mit der
Evaluierung derartiger
Technologien und im Zuge der
technischen Umsetzung unter
anderem mit der Definition des „Handshake“
- Verfahrens beim Übergang von
der Positionierung im
Überlandbereich zum
Tunnelabschnitt.
Des weiteren
war EMOGES eine
Demonstration und eine
betriebswirtschaftliche
Bewertung des Einsatzes
verschiedener
Positionierungsverfahren
(Überlandbereich und Tunnels) im
Rahmen von GGMS um die Akzeptanz
für neue Technologien zu erhöhen
bzw. zu stärken.
Das EMOGES
Projekt zielte auf eine
Demonstration von
Mehrwertdiensten beim Management
von Gefahrguttransporten auf dem
hochrangigen Straßennetz ab. Die
Demonstrationsszenarien waren
zwei Straßenabschnitte. Zum einen
wurden im
Überlandbereich neue (GALILEO, EGNOS etc.) aber auch
konventionelle (LORAN-C, NAVSTAR
etc.)
Positionierungstechnologien auf
Ihre Systemparameter hin
getestet. Des weiteren
wurden komplementäre
Technologien (Video Image Processing, Bakensysteme,
Einsatz des Mautsystems der
ASFINAG etc.) zum Einsatz in
besonders kritischen
Straßenabschnitten getestet, um einen lückenlosen,
innovativen Mehrwertdienst
darstellen zu können. Als
Ergebnis der Arbeiten wurde eine
`best practice´ Methode für
diesen Mehrwertdienst
identifiziert. Im
besonderen wurde dabei auf
zukünftige Technologien
(GALILEO, EGNOS etc.) fokussiert.
Das Projekt wurde unterstützt
von:
ARTIST – Austrian
Radionavigation Technology and
Integrated Satnav services and
products Testbed
Programmmanagement:
Austrian Space Agency
Programminitiator:
Bundesministerium für Verkehr,
Innovation und Technologie
Projektpartner
Österreichisches Forschungs- und
Prüfzentrum Arsenal GesmbH
Advanced Computer Vision GmbH
– ACV
c.c.com
Andersen & Moser GmbH
FGM
Forschungsgesellschaft Mobilität
Gesellschaft mbH
TU Wien – Institut für Geodäsie
und Geophysik / Abteilung
Höhere Geodäsie
Via donau –
Entwicklungsgesellschaft mbH für
Telematik und Donauschifffahrt
Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte
an
johannes.weinzerl@cccom.at |
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 | hermes
management |
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Das Projekt HERMES
konzentrierte sich auf die Zielsetzung, ein
System für die Optimierung des Managements und
der Beschaffung von Fahrzeugflotten zu
entwickeln. Dies wurde im Sinne einer
Prozessoptimierung verfolgt, innerhalb welcher
einzelne Prozessschritte effizienter und
effektiver gestaltet werden, sowie alle für das
Management des Fuhrparks relevanten
Informationen generiert und zur Verfügung
gestellt werden.
Parallel zur Analyse und Abbildung der
Prozesskette wurde im Zuge des Projekts eine
Systemeinheit für den Einsatz in Fahrzeugen
entwickelt, welche diverse Hard- und Software
Technologien integriert: satellitengestützte
Ortungssysteme (GPS), geographisches Mapping
(GIS) sowie mobile Endgeräte (PDA), wie sie
derzeit als elektronische Terminkalender und
mobile eMail und Internetplattformen populär
sind. Hinzu kommen komplementäre Technologien
zur Synchronisation der Daten, Matching mit
bestehenden Datenbanken und ein Abfrage- und
Reportingsystem mit Statistikfunktionalitäten
zur Bereitstellung von Informationen für
Beschaffungsprognosen und Managementoptimierung.
Projektpartner:
traccent ITS services, Wien (Konsortialleiter)
FH-JOANNEUM Ges.m.b.H., Steiermark
c.c.com Andersen & Moser Ges.m.b.H., Steiermark.
Kontakt: johannes.weinzerl@cccom.at
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 | mobile
medical monitoring
mmm |
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In einer medizinischen
Einrichtung wurden stationär behandelte
Patienten mit, speziell für dieses Projekt (MMM)
entwickelten, medizinischen Messgeräten
versehen.
Diese Geräte konnten wegen ihrer geringen Größe
permanent am Patienten angebracht werden und
beeinträchtigen diesen nicht in seiner
Bewegungsfreiheit.
Besonders bei Risikopatienten ist so eine
kontinuierliche Überwachung gewährleistet, da
die Geräte bei Über- bzw. Unterschreitung von
vorgegebenen Grenzwerten einen Alarm aussenden.
Weiters können Langzeitmessungen und „Data-On-Demand“-Messungen
vorgenommen werden.
Zusätzlich wurden natürlich auch Standard-Daten
wie Gerätestatus oder Akku-Laufzeit der
Messgeräte übermittelt.
Weiters sollte das Gerät im sportmedizinischen
Bereich eingesetzt werden, denn Ziel dieses
Projektes war es auch, Sportler während ihres
Trainings zu betreuen, ohne das diese durch das
Messgerät dabei behindert werden.
Projektträger war FH JOANNEUM Gesellschaft mbH,
Transferzentrum für Industrielle Elektronik.
Projektpartner:
JOANNEUM RESEARCH , Inst. F. Nichtinvasive
Diagnostik
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für
Physiologie
austriamicrosystems international AG
c.c.com Andersen & Moser GmbH
InfoLog EDV Produktions- und
Entwicklungsgesellschaft m.b.H.
HIRSCH Armbänder AG
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